Interessante Auswirkungen von M-Payment in Kenia

11. Januar 2010

Die Verbreitung von M-Payment in Ländern, in denen nicht jeder bereits einen Computer und ein Konto bei der Bank hat, verläuft immer schneller, da das mobile Bezahlen dort Menschen eine bargeldlose Bezahlvariante bietet, die bislang nicht bargeldlos zahlen konnten. In Kenia zum Beispiel wurde von Safaricom im März 2007 das Bezahlsystem M-Pesa (heißt übersetzt: mobiles Geld) eingeführt. Mittlerweile sind 8 Millionen Kunden dabei, die pro Monat 200 Millionen Euro per Handy überweisen.

Welche Auswirkungen das bisweilen haben kann, erzählt ein interessanter Artikel auf Spiegel Online, den wir hiermit zur Lektüre empfehlen möchten.

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